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Timberfarm_Newsletter_Q4-8-2014

EinHingucker- DasneueBioMuseoinPanama GüterverkehrdurchPanamakanal um2%gestiegen Seit dem 2. Oktober 2014 ist Panama um eine Attraktion reicher, welche weltweit lobende Worte und Anerkennung erntet. Das BioMuseo - ein naturwissenschaftliches Museum, welches die einzigartige Vielfalt des panamaischen Ökosystems zeigt und umhüllt ist von einer spektakulären bunten Dachlandschaft. Die Dauerausstellungen “Bridge of Life” und der “Biodiversity Park” zeigen die Ent- wicklung der panamaischen Landenge vor drei Millionen Jahren bis heute im Rahmen zahlreichermultimedialerAusstellungen.IneindrücklicherWeiseveranschaulichendie visuellen und akustischen Installationen dieWechselbeziehungen und Zusammenhän- ge der gewaltigen regionalen Artenvielfalt an Reptilien, Säugetieren und Pflanzen, die im kleinen Panama größer ist als in ganz Zentral- und Nordamerika zusammen. Das BioMuseo, welches vom amerikanischen Architekten Frank Gehry in Zusammen- arbeit mit dem Forschungs- und Bildungsinstitut Smithsonian und der Stadt Panama realisiert wurde, befindet sich am Amador Causeway. Von diesem Damm, der die vier kleinen Inseln Noas, Perico, Culebra und Flamenco verbindet, welche unmittelbar vor der Stadt und entlang der Pazifik Einfahrt in den Panamakanal liegen, eröffnet sich ein herrlicher Blick auf die Skyline und die Bucht von Panama-City. Wie die ACP (Autoridad del Canal de Panamá), die staatliche Betreibergesellschaft des Panamakanals mitteilt, ist der Güterverkehr durch den Panamakanal im abgelaufenen Geschäftsjahr um 2 % gestiegen. 326,8 Millionen Panamakanal-Nettotonnen haben dieWasserstraße von Oktober 2013 bis September 2014 passiert. Die Panamakanal-Nettotonne ist eine für die Gebühren- berechnung entwickelteVolumeneinheit und entspricht 2,8 Kubikmetern. Für den erneuten Zuwachs derTonnagen seien einerseits vermehrte Schüttgütertrans- porte(Getreide,Kohle,Kaffeeusw.)verantwortlich.EineguteGetreideernteindenUSA habe die Zahl derTransporte durch den Panamakanal Richtung Asien erhöht. Anderer- seits sei auch die Zahl der Flüssiggastanker sowie der Schiffe zum Transport von Fahr- zeugen gestiegen, teilte das Unternehmen mit. ArtenvielfaltundFarbenreichtum:DasBioMuseoinPanama ImmermehrGüterpassierendenPanamakanal Nexen ist für hiesige Ohren, die an Continental, Michelin oder Pirelli gewöhnt sind, eher nochkeinBegriff.AberdassüdkoreanischeReifenunternehmenrolltdasFeldderReifen- herstellervonhintenauf.Mitknapp40MillionenproduziertenReifenliegtdasUnterneh- menderzeitetwaaufdemzwanzigstenRang.AberschonindreiJahrenwillman60Mil- lionenReifenproduzierenund2020willdasUnternehmenzudenTopTengehören.Eben gerade wurde in China ein Werk fertiggestellt, welches täglich 60’000 Reifen herstellt undab2018sollendieNexenReifendasersteeuropäischeWerkinTschechienverlassen. Im hessischen Kelkheim wird nun im nächsten Jahr ein weiterer Meilenstein, das Eu- ropa-Technikzentrum, entstehen. Insgesamt drei dieser Art – in Südkorea, China und USA – betreibt der südkoreanische Konzern, der letztes Jahr einen Umsatz von 1.18 Mrd. Euro erwirtschaftete, bereits. Eine der Hauptaufgaben des vierten Technikzentrums im hessischen Kelkheim wird das Entwickeln neuer Gummimischungen sein. Die europäischen Straßenverhältnisse einerseits, aber auch die EU-Reifenherstellunsgvorschriften und die hohen Anforde- rungen der europäischen Kundschaft machen es unerlässlich, dass Nexen seine Reifen nahe am Markt entwickelt und testet. Auch wenn das neue Technikzentrum in erster Linie ein gruppeneigenes Forschungs- und Dienstleistungszentrum ist und nicht die gleicheWertschöpfung wie z.B. eine Rei- fenfabrik hat, werden in Kelkheim in nächster Zeit zahlreiche neue Stellen geschaffen werden.GesuchtwerdenvorallemKfz-Mechaniker,Mechatroniker,Testingenieureund Testfahrer sowie Chemiker undVerfahrenstechniker. ReifengigantausSüdkorea kommtnachHessen

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