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Timberfarm_Newsletter_Q4-8-2014

Es lässt aufhorchen, wenn die lebende Investorenlegende WarrenBuffettinsUSAutogeschäfteinsteigt.SeineBetei- ligungsgesellschaft Berkshire Hathaway erwirtschaftet jährlich eine Rendite von gut 20 % - und das im Durch- schnittderletzten50Jahre.DamitistWarrenBuffetteiner der erfolgreichsten Investoren aller Zeiten. Mit der Übernahme des größten privaten US-Autohänd- lersVanTuyl(weitereÜbernahmensollenfolgen),welcher jährlich 9 Mrd. USD Umsatz erwirtschaftet, macht Buffett klar, wie vielversprechend er und Berkshire Hathaway die weitere Entwicklung der Autobranche einschätzen. Van Tuyl wurde vor 62 Jahren gegründet und ist in zehn Bundesstaaten das führende Autohandelshaus. Nebst amerikanischen Marken vertreibt Van Tuyl insbesondere die deutschen Marken Mercedes-Benz und BMW. Warren Buffett ist kein Börsenspekulant, der das schnelle Geschäft sucht. Seine Investitionen und Beteiligungen verteilen sich auf private und börsennotierte Unterneh- men, die er oft jahrzehntelang begleitet. Da er sich als Unternehmenseigentümer oder Miteigentümer sieht, in- vestiert er fast ausschließlich in Unternehmen, deren Ge- schäft er versteht und deren Marktentwicklungspotential er einschätzen kann. WarrenBuffett steigtindasAutogeschäftein „Someoneissittinginthe shadetodaybecausesomeone plantedatreealongtimeago.“ Warren Buffett DerindischeReifenherstellerApollo,zudemauchderniederländischeReifenfabrikantVredesteingehört,investiert475Mio. Euro in ein neues Reifenwerk in Ungarn. Der Baustart des neuenWerkes, rund 90 km östlich von Budapest, wird im Frühjahr 2015 erfolgen und bereits 2017 sollen die ersten Autoreifen ausgeliefert werden. Die Fabrik wird darauf ausgelegt, jährlich 5,5 Millionen Reifen für PKW und leichte Nutzfahrzeuge sowie 675’000 LKW-Reifen zu produzieren. Es werden sowohl Apollo wie auchVredestein Reifen hergestellt werden. Rund 1’000 Personen werden direkt im Werk beschäftigt sein, dazu kommen neue Be- schäftigte bei Zulieferfirmen im nahen In- und Ausland. Die Apollo Reifengruppe betreibt bereits 4 Reifenfabriken in Indien, 3 in Südafrika und eine in den Niederlanden. Mit dem neuen Werk in Ungarn reagiert die Unternehmensgruppe auf die sich verändernden Marktverhältnisse in Europa, insbesondere in Osteuropa. PeterSzijjartovonderUngarischenRegierung(l.)undNeerajKanwar, stellvertretenderVorsitzenderundManagingDirectorvonApollo TyresLtd. ApolloTyres bautReifenfabrikinUngarn

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